Klasse Q1
Ist Kleists Adam gestürtzt oder gefallen?
Dieser Frage wirdmen sich die Deutschkurse der Q1 im 1. Semster und ließen sich ihre erarbeitete Antwort im Staatstheater Braunschweig visuell bestätigen.
Auch wenn Kleists Lustspiel "Der zerbrochne Krug" vor bereits 200 Jahren entstanden ist, so bleibt das zentrale Thema aktuell, weshalb die Komödie als abiturrelevantes Thema festgelegt worden ist.
Nachdem man das Lügenkonstrukt des Richter Adams Stück für Stück entwirrt hat, offenbart sich ebenso sukzessive aber unbestritten die frühe #metoo-Geschichte, die von Machtmissbrauch und struktureller Gewalt erzählt. Denn ausgerechnet der Mann, der für die Wahrung der Gesetze verantwortlich ist – erdacht, um Missbrauch zu verhindern – versucht mit allen Mitteln, seine Position zu sichern und unterhöhlt dabei nicht nur den Rechtsstaat. Den Worten des Richters Adam ist nicht zu trauen, wodruch auch die Wahrheit löchrig ebenso wie das Vertrauen in Amtswürden wird - das fragile System wird offenbart und kann ebenso schnell zerscherben wie Marthes Krug.
Unterstützt wurde die fantastische schauspielerische und inszinatorische Leistung durch live entstehende und ins Bühnenbild projizierte Zeichnungen, die Kleists angelegte Mehrdeutigkeiten spiegelten.
Studienfahrt der Q1 in Berlin
Die Q1 verfolgte während ihrer Studienfahrt des Faches Geschichte die Spuren der beiden Diktaturen - des Nationalsozialismus und des SED-Staates.
Am Montag, d. 04.11., begann unsere Studienfahrt nach Berlin. Mit nur geringer Verspätung erreichten wir unser Hotel in der unmittelbaren Nähe der Station Gesundbrunnen.
Nach dem Beziehen der Zimmer trafen wir uns an der Gedenkstätte des ehemaligen Gefängnisses der Staatssicherheit in Hohenschönhausen.
Nach einem einführenden Film wurden wir sachkundig durch das ehemalige Gefängnis geführt und über die unterschiedlichen Verhörmethoden der Stasi aufgeklärt.
Der Ort machte betroffen, mit welch brutalen, aber auch perfiden Mitteln Menschen gegen andere Menschen vorgehen, nur weil diese eine andere Meinung vertreten.
Am Abend bot sich uns die erste Möglichkeit, die Hauptstadt in Kleingruppen auf eigene Faust zu erkunden.
Am Dienstag, d. 05.11., bekamen wir eine Stadtführung unter dem Aspekt „Auf den Spuren des Nationalsozialismus“.
Wir besuchten verschiedene geschichtsträchtige Orte zwischen Reichstag, Brandenburger Tor, Holocaust-Mahnmal und ehemaligem „Führerbunker“ und erfuhren Näheres über deren besondere Bedeutung während der Zeit der NS-Herrschaft.
Den Nachmittag verbrachten wir u.a. in der „Mall of Berlin“ und auf dem Alexanderplatz.
Am Abend stand ein Besuch des Kabaretts „Distel“ auf dem Programm. Unter dem Titel „Die Ampel – Therapie“ erfuhren wir zwei Stunden lang eine geballte Ladung politischer Satire.
Ironischerweise löste sich die Regierungskoalition am kommenden Tage auf.
Am Mittwoch, d. 06.11., stand für 10 Uhr der Besuch der Gedächtniskirche auf dem Programm.
Die für Kaiser Wilhelm I. erbaute Kirche wurde während des 2. Weltkrieges zerstört und nach dem Krieg bewusst nicht wieder aufgebaut. Ihre beschädigte Fassade steht als Mahnmal für den Krieg.
An der Bahnstation Zoologischer Garten wurde uns die Bedeutung dieses Ortes und seines Umfeldes für die Drogenszene und Subkultur der 70er und 80er Jahre vermittelt.
Danach konnte der KuDamm und das auf seine Weise beeindruckende KaDeWe besucht werden.
Am Nachmittag führte uns das Programm auf das Gelände des Olympia-Stadions.
Wir bekamen ausführliche Informationen zur Olympiade 1936 und ihrer Bedeutung für das nationalsozialistische Deutschland. Besonders beeindruckend wirkte der typisch monumentale Baustil des NS-Staates.
Am Donnerstag, d. 07.11., erlebten wir am Vormittag im „Berlin Dungeon“ – einer Art moderner Geisterbahn - den gruselig-unterhaltsamen Teil unserer Studienfahrt.
Im Anschluss besuchten wir den ehemaligen Flugplatz Tempelhof und das in unmittelbarer Nähe errichtete Luftbrückendenkmal. Auch hier erfuhren wir etwas über die Bedeutung dieser Orte hinsichtlich der deutschen Geschichte.
Letzter Programmpunkt unserer Reise war dann der Besuch des sogenannten „Checkpoint Charlie“.
Es wurde uns deutlich vor Augen geführt, wie leicht hier im August 1961 ein Krieg hätte entfacht werden können, als sich US-amerikanische und sowjetische Panzer gefechtsbereit gegenüberstanden.
Der Lateinkurs auf den Spuren der Römer am Niederrhein
Am 12. Juni 2024 machten sich einige Lateiner der E 11 mit ihrem Lehrer, Herrn Hertz, im Burgy-Bus auf den Weg in Richtung Niederrhein, um dort die Spuren der Römer zu erkunden. Die Fahrt ging an diesem Tag nach Haltern am See, wo zunächst das Römermuseum besucht wurde, das sich exakt an der Stelle eines ehemaligen römischen Militärlagers befindet. Im Museum konnte man auch die Rüstung eines römischen Legionärs anlegen oder das Marschgepäck eines Soldaten tragen. Beeindruckend war die hinter dem Museum am originalen Platz rekonstruierte Toranlage des Römerlagers.
Nach einem Bummel durch die Altstadt fuhren wir zur Jugendherberge von Haltern.
Am folgenden Tag besuchten wir den Archäologischen Park Xanten. Der Park umfasst fast das gesamte Gelände der antiken Stadt Colonia Ulpia Traiana. Rekonstruierte Gebäude wie der Hafentempel oder die Thermen machten die Wirkung der antiken Originale begreiflich. Das auf dem Gelände befindliche Römermuseum präsentierte eindrucksvoll die vielen Funde aus dem Xantener Boden und machte deutlich, wie Römer, Kelten und Germanen
gelebt hatten.
Bevor es wieder zur Jugendherberge nach Haltern ging, sahen wir uns noch die Altstadt von Xanten an.
Am 14. Juni traten wir die Rückreise an.
Auf dieser Exkursion konnte v. a. anschaulich erlebt werden, wie ein römisches Militärlager und eine römische Stadt ausgesehen hatten.
Wanderung auf historischen Spuren
Am Montag (27.05.) um 8.30 startete unsere Wanderung.
Das erste Ziel war der Burgberg in Bad Harzburg, dort erkundeten wir die Rekonstruktionen der mittelalterlichen Burg, erfuhren Wissenswertes über die "Canossa-Säule und genossen den Blick ins nördliche Harzvorland.
Dann ging es auf der Kammhöhe entlang zum "Kreuz des Ostens". Nach einer ausgedehnten Pause machten wir uns anschließend auf den Rückweg.
Während der gesamten Tour wurden wir von Herrn Schäfer mit diversen historischen und geugraphischen Informationen versorgt und auch in die "Geheimnisse" der Stempelstellen der Harzer Wandernadel eingeweiht.
Besuch der Vocatium Messe in Ilsenburg
Die Messe Vocatium Harz in Ilsenburg ist eine Fachmesse für Ausbildung+Studium, die Unternehmen, Fach- und Hochschulen, Akademien sowie Institutionen mit jungen Menschen zum Thema Berufswahl in den persönlichen Dialog bringt.
Unsere Schülerinnen und Schüler hatten hier die Möglichkeit, sich ausführlich und umfangreich über sie interessierende Berufs- und Studienfelder zu erkundigen. Bereits im Vorfeld konnten im Unterricht des Faches „Arbeit und Wirtschaft“ passgenaue, ihren Interessen und Wünschen entsprechende Einzeltermine mit Ausstellern vereinbart werden.So konnten sich die interessierten SuS gezielt mit Fragen auf den Messetermin vorbereiten.
Neben den persönlichen Gesprächen mit den Ausstellern wurde allen Bersucher*innen ein informatives Vortragsprogamm geboten.
Für alle Schülerinnen und Schüler war die Messe eine wertvolle Unterstützung bei der Berufsorientierung.
Dora Mittelbau – Mahnung zu kollektiver Verantwortung
Beeindruckend, bedrückend, erschreckend und abstoßend, aber auch zur Verantwortung mahnend –
das waren die Eindrücke, die alle Schülerinnen und Schüler unserer Oberstufe (E11, Q1, Q2) anlässlich des Besuches der Gedenkstätte Dora Mittelbau (nahe Nordhausen) bekamen.
Die 3-stündige Führung über das Gelände dieses ehemaligen Konzentrationslagers, das erst errichtet wurde, als der von der nationalsozialistischen Führung entfachte Krieg praktisch schon verloren war, gab zwar die eine oder andere Antwort, warf aber immer deutlicher die Frage auf, wie Menschen anderen Menschen ein solches Leid zufügen können.
Abschließend bleibt die Erkenntnis, dass wir alle die kollektive Verantwortung dafür tragen, dass sich so etwas niemals wiederholen darf.
Darum: Wehret allen Anfängen! Nie wieder Gewaltherrschaft!
Verfassungsschutz NDS für Fortbildungsreihe am Burgy
In Vorbereitung auf mehrere Workshops für die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe zum Thema „Rechtsradikalismus“ hatten auch die Lehrerinnen und Lehrer des Burgys die Möglichkeit, eine Fortbildung zu dieser Problematik zu erhalten.
Durch den Leiter der Abt. 5 des Niedersächsischen Ministeriums für Inneres und Sport, Herrn Frank Ziemann, erhielten sie einen beeindruckenden Einblick in die Arbeit des Verfassungsschutzes im Bundesland.
Herr Ziemann hat dann am 04. und 05.12.2023 auch die Workshops in den Jahrgängen der Oberstufe geleitet.
Die Fortbildungsreihe war, und hier sind sich alle einig, lehrreich und machte nachdenklich. Zunächst leitete Herr Ziemann in das Thema mit der Frage nach der Definition einer Demokratie – man war sich sehr schnell einig, dass Begriffe wie Freiheit, Meinungsfreiheit im Rahmen der Gesetze und die unantastbare Würde des Menschen, die freie Entfaltung des Einzelnen ohne andere zu schädigen, unbedingte Definitionsbegriffe sind. Um eben unter anderem diese Werte aufrecht zu erhalten und zu leben, ist es unabdingbar, eine Resilienz aufzubauen, eine Wertschätzung für diese freiheitliche demokratische Grundordnung bewusst zu machen, in der wir leben. Hieraus sollte sich dann ein Mut zur Intoleranz gegenüber denjenigen entwickeln, die die Demokratie missbrauchen („Wer schweigt, stimmt zu.“). Ein sehr hoher Emotionalisierungsgrad und eine Sensibilisierung wurde insbesondere durch unterschiedliche Filmsequenzen erreicht: „Wie wirken Worte“ (ein Rassismus-Experiment) rührte vor Betroffenheit und Scham zu Tränen, Filme über die neue und alte Rechte schockierten ob der Gewalt bzw. suggestiven Instrumentalisierungsversuche, „Ich bin Jay von überall“ (DNA-Reise als Dokumentation) zeigte noch einmal deutlich, dass wir alle aufgrund unserer Gene multikulturell sind.
Theaterbesuch der E11 a und b
Begleitet von ihren Klassenleitungen Herrn Schäfer und Frau Maaß besuchten die beiden Klassen der E11 das Theaterstück "(R)EVOLUTION" im Lessingtheater.
Der Mensch steht kurz davor, Gott zu werden. Oder steht er kurz davor, sich durch grenzenlose Technisierung und Ausbeutung des Planeten selbst abzuschaffen? Diese Fragestellung, von denen insbesondere die jungen Menschen der E11 betroffen sind und sein werden, beschäftigte die E11-SchülerInnen nachhaltig und ließ sie ihr eigenes Leben reflektieren.
Die digitale Revolution, die unser Leben leichter macht - machen soll, ist voller Verheißungen – sie ist das Ende des Dramas der Entscheidungsfindung. Gleichzeitig wird uns die Technik-Euphorie mit ihren unbegrenzten Möglichkeiten große Fragen an das Mensch-Sein stellen. Menschen werden in dem Theaterstück mit den neuen Herausforderungen konfrontiert: die eigene Bedeutungslosigkeit, wenn Milliarden Menschen von Algorithmen aus dem Arbeitsmarkt gedrängt werden, symbiotische Beziehungen mit Künstlicher Intelligenz und virtuelle Realitäten. Digitale Diktaturen, in denen unsere Daten zu einem Werkzeug in den Händen einiger weniger werden – oder die ethischen Dilemmata, die mit den unabsehbaren Folgen genetischen Designs einhergehen. Und was bedeutet das Ganze eigentlich für den sogenannten „freien Willen“?
Kreisschulfutsalmeisterschaft mit dem Burgy
Kommt Ihnen das Wort Kreisschulfutsalmeisterschaft auch komisch vor? Wenn Sie hier einen orthographischen Lapsus vermuten, in dem die Worte foot und Saal verunglückt sind, dann befinden Sie sich inhaltlich schon auf der richtigen Spur. Tatsächlich ist Futsal die Kurzform des portugiesischen „futebol de salão“ und die von der Fifa inzwischen offiziell anerkannte Form des Hallenfußballs.
Kurz vor Weihnachten fand im Schulzentrum Seesen die Kreismeisterschaft für die 6. Klassen in dieser relativ jungen Sportart statt. Die 6G und 6R des Burgys haben in diesem Jahr die Grundlagen der großen Spiele Basketball, Volleyball, Handball und Fußball erlernt und daher passte diese Meisterschaft quasi perfekt in den Unterricht. Aus diesem Grund begab sich auch eine Mannschaft des Burgys nach Seesen.
Bei der Ankunft gab es für das Team eine leichte Ernüchterung. Es waren nur vier weitere Teams vor Ort und alle vier bestanden fast ausschließlich aus Schülern, die erfolgreich in Vereinen spielen. Der Auftakt des Turniers war dennoch furios. Das Team des Burgys legte im ersten Spiel einen Blitzstart hin und lag binnen Kurzem mit 3:0 in Führung. Leider stellten sich die anderen Teams in der Folge schnell auf die Spielweise des Burgys ein, so dass ein Überraschungserfolg - wenn auch äußerst knapp – ausblieb und unsere Mannschaft auf dem 5. Platz landete.
Der eigentliche Erfolg unseres Teams liegt allerdings auf einer anderen Ebene. Schulsport soll Schüler auch dazu motivieren sich in Sportarten auszuprobieren, die sie noch nicht aus einem Verein kennen und nicht zuletzt zu erfahren, wie es ist, gemeinsam etwas zu erreichen. Dies ist mit dieser Mannschaft gelungen. Vom fußballerfahrenen Kapitän – und fast Torschützenkönig - Max bis zu denjenigen, die noch nie außerhalb des Schulsports richtig Fußball gespielt haben, stand ein Team auf dem Platz, das mit viel Spaß und Einsatz spielte und auch spielerisch überzeugen konnte.
Erfreulich ist es, dass es dem Fachberater Schulsport Patrick Kunig und dem Organisationsteam vom Schulzentrum Seesen gelungen ist, so eine schöne reibungslos funktionierende Veranstaltung auf die Beine zu stellen, die von der Versorgung bis zu den Schiedsrichtern über weite Strecken von Schülern getragen wurde. Es ist ihm zu wünschen, dass in den nächsten Jahren mehr Schulen den Weg des Burgys wagen und auch mit Schülern antreten, die noch fußballunerfahren sind. Dann wird dieses Turnier auch noch mehr seinem Ziel gerecht und neue Schüler für Futsal begeistern.
Viel Spaß trotz nassem Wetter - der erste große Ausflug
Am 25.10.2018 starteten die Klassen 5G und 5R zu ihrem ersten großen Ausflug in diesem Schuljahr. Diesen unternahmen sie zusammen mit ihren Klassenlehrern und den Klassen 6G und 6R. Mit dem Bus ging es bei leider nicht so günstigem Wetter in den Familienpark Sottrum. Dort konnten sich die Schüler zum einen untereinander etwas besser kennenlernen und sich auch einmal so richtig austoben. Dazu gab es allerlei Möglichkeiten wie Karussells, Liegeroller, Hüpfkissen, Wasserspiele, eine Piratenburg, einen Streichelzoo mit Schweinen, Schafen und vieles mehr. Das große Highlight waren aber für viele Schüler die Schwanentretboote auf dem kleinen See. Der guten Stimmung konnte auch das Wetter keinen Abbruch tun. Obwohl sich Wind und gelegentlicher Regen munter abwechselten, wurde gerannt, getobt, gefahren und geklettert. Da kam das gemeinsame Mittagessen mit Currywurst und Co genau sowie prasselndem Kaminfeuer recht, bevor es auf zur zweiten Runde ging. Das gemeinsame Gruppenfoto bildete den Abschluss eines langen, nicht immer trockenen, aber dennoch unterhaltsamen gemeinsamen Tages.
Auf den Spuren der Olympioniken – die 6G auf Klassenfahrt in Oberhof
Vom 3.09.2018 bis 7.09.2018 war die Klasse 6G auf Klassenfahrt im Thüringer Wald!
Am regnerischen ersten Tag bestaunten die Schülerinnen und Schüler im Exotarium giftige Schlangen, Spinnen und Meeresbewohner.
An den folgenden Tagen kamen die Freunde von Action und Sport voll auf ihre Kosten. Eine Foto-Safari entlang der Sportstätten Oberhofs ließ bei den Schülerinnen und Schülern etwas olympisches Flair aufkommen. Trotz sommerlicher Temperaturen konnte man förmlich die Bobfahrer den Eiskanal runterfahren und die Biathleten durch den Schnee sprinten sehen. In der Biathlon-Arena waren auch schon einige junge Talente fleißig am Trainieren! Und da – dort schießt doch der Olympiasieger Arnd Pfeiffer am Schießstand!!!
Bei einem Laser- Biathlonturnier konnten die Schülerinnen und Schüler ihre Zielgenauigkeit mit einem Gewehr unter Beweis stellen. Außerdem erfuhren die Kinder, wie schwierig es ist, ein Gewehr ruhig zu halten und wie anstrengend es sein kann, zu laufen und anschließend mit erhöhtem Puls auf das Ziel zu schießen.
Eine Geocaching Tour, ein Besuch im Erlebnisbad sowie ein Lagerfeuer – und Gesellschaftsspieleabend rundeten die erlebnisreiche Klassenfahrt ab.
Unsere Jüngsten beim Schlittschuhlaufen
Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien haben sich die Klassen 5R, 5G und 6R gemeinsam mit ihren Klassenlehrern einen schönen Tag auf der Bad Harzburger Schlittschuhbahn gemacht.